Schützen zwischen Tradition und sportlichem Wettstreit

Heute ist es in unserer Gesellschaft als Schütze nicht gerade einfach.

Sowohl das Schützenwesen an sich als auch der Schießsport insbesondere unterliegt strengen staatlichen Reglementierungen, die ich als Sportschütze auch uneingeschränkt für Richtig und Notwendig halte.

Die Tradition des Schützenwesens reicht weit in die Vergangenheit zurück und ist bereits dort sowohl von der Bereitschaft zur Verteidigung seiner Stadt im Rahmen der Gilden als auch vom sportlichen Wettkampf geprägt.

 

Das Großkaliberschießen ist eine sportliche Disziplin in der dem Schützen eine Reihe wichtiger Anforderungen abverlangt werden.

 

Dies sind insbesondere Disziplin im Umgang mit dem Sportgerät, die Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen auf dem Schießstand und beim Umgang mit den Waffen.

Wichtig ist die Ordnungsgemäße Lagerung, der sichere Transport von Waffen und Munition und die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen (Nicht nur des Waffengesetzes!).

 

Die Waffe eines Sportschützen ist unabhängig von ihrem Kaliber ein Sportgerät und wird auch ausschließlich zu diesem Zweck verwendet.

 

Der Sportschütze ist im Wettkampf auf sich selbst gestellt, im Verein ist er Teil einer Gemeinschaft von Sportkammeraden, die gemeinsam Sportstätten errichten, betreiben und erhalten. Sie treffen sich zum Erfahrungsaustausch und helfen sich gegenseitig in der Leistungsverbesserung.

 

Der Lohn des regelmäßigen Trainings und des Vereinslebens sind viele Kammeraden und Sportfreundinnen auf die sich jeder verlassen kann, persönliche Ruhe und Ausgeglichenheit und Freude an sportlichen Siegen im Wettkampf.

 

Ich bin Mitglied des Schützenclubs Wernsdorf e.V.

 

 

 

 

und in den nachfolgenden Verbänden.

 

BDS LV 1 Berlin-Brandenburg

 

Brandenburgischer Schützenbund