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Das Finanzwesen ist Teil des wirtschaftlichen Betriebsprozesses und untergliedert sich selbst in Investition, Finanzierung und Risikomanagement. Es beschäftigt sich mit der finanziellen Dimension eines Unternehmens, insbesondere auf welche Art und Weise ein Unternehmen Geldkapital beschaft und für welche Projekte es die Mittel einsetzt. Die Beschaffung von Geldkapital wird auch als Finanzierung bezeichnet, während die Mittelverwendung für Projekte eine Investition darstellen. Das Finanzwesen beinhaltet die Bewertung von Eigenkapital und Fremdkapital sowie deren Mischformen und die Beantwortung der Frage, warum bestimmte Instrumente zur Finanzierung eingesetzt werden.
Das Rechnungswesen dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme. Zum einen werden Geld- und Güterströme in einem Unternehmen dokumentiert, um gegenüber Außenstehenden Rechenschaft (externes Rechnungswesen) ablegen zu können, zum Beispiel gegenüber dem Finanzamt, den Banken oder auch den Kostenträgern im Gesundheitswesen. Zum Anderen soll das Rechnungswesen dem Unternehmer aber auch Daten liefern, die zur Steuerung und Planung der Unternehmung notwendig sind (internes Rechnungswesen). Bereiche des Rechnungswesens Das Rechnungswesen untergliedert sich in vier Teilbereiche. 1. externes Rechnungswesen Finanzbuchhaltung, Bilanz
2. internes Rechnungswesen Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
3. Betriebswirtschaftliche Statistik und Vergleichsrechnung
4. Planungsrechnung Damit Sie Ihre Finanzen jederzeit im Griff behalten, sollten Sie sich mit den folgenden Themen etwas näher beschäftigen
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